Welches Grillthermometer braucht man wirklich?

Welches Grillthermometer braucht man wirklich?

Grillthermometer können erstaunlich schnell eskalieren.

Ein Fühler.

Vier Fühler.

Bluetooth.

WLAN.

Cloud.

App.

Temperaturkurven.

Alarmzonen.

Und irgendwann kannst du auf dem Handy verfolgen, dass dein Schweinenacken seit exakt sieben Minuten bei 74,3 °C steht.

Kann man machen.

Aber braucht man das alles?

Nein.

Für gutes BBQ brauchst du eigentlich nur zwei Dinge:

Die Temperatur im Fleisch.

Und bei längeren Jobs:

eine halbwegs zuverlässige Temperatur im Garraum.

Der Rest ist Komfort.

Braucht man überhaupt ein Grillthermometer?

Für mich:

Ja.

Nicht weil man ohne Thermometer nicht grillen kann.

Natürlich kann man das.

Aber ein Thermometer nimmt dir unnötiges Rätselraten ab.

Gerade bei:

Steak

Hähnchen

Schweinefilet

Pulled Pork

Brisket

großen Braten

macht es das Grillen deutlich entspannter.

Wenn ich ein gutes Stück Fleisch auf dem Grill habe, sehe ich keinen Vorteil darin, die Kerntemperatur zu erraten.

Reicht das Thermometer im Grilldeckel?

Für eine grobe Orientierung:

Ja.

Für präzise Messungen:

Nicht unbedingt.

Das Deckelthermometer misst die Temperatur dort, wo es sitzt.

Und das ist häufig einige Zentimeter über dem Grillrost.

Dein Fleisch liegt aber unten.

Je nach Grill können dort durchaus andere Temperaturen herrschen.

Deshalb kann ein Deckelthermometer beispielsweise:

150 °C anzeigen,

während am Fleisch nur 120 °C ankommen.

Oder umgekehrt.

Ist das Deckelthermometer also nutzlos?

Nein.

Überhaupt nicht.

Wenn du deinen Grill kennst, ist es eine sehr gute Orientierung.

Du weißt irgendwann:

Wenn das Deckelthermometer 130 °C zeigt, läuft mein Grill am Rost ungefähr dort, wo ich ihn haben will.

Für einen neuen Grill oder sehr genaue Low-&-Slow-Jobs ist ein zusätzlicher Garraumfühler aber hilfreich.

Welche Arten von Grillthermometern gibt es?

Im Grunde brauchst du nur ein paar Kategorien zu kennen.

Einstichthermometer

für schnelle Messungen.

Kabelthermometer

für dauerhafte Überwachung.

Funk-, Bluetooth- oder WLAN-Thermometer

für die Überwachung aus der Entfernung.

Und:

kabellose Fleischfühler

mit Sender direkt im Fühler.

Alles andere sind Varianten davon.

Was ist ein Einstichthermometer?

Das ist für mich eines der wichtigsten Küchenwerkzeuge überhaupt.

Kleine Spitze.

Ins Fleisch stechen.

Ein paar Sekunden warten.

Temperatur ablesen.

Fertig.

Perfekt für:

Steak

Burger

Hähnchen

Fisch

Schweinefilet

kleinere Braten.

Du misst kurz.

Ziehst es wieder raus.

Sehr unkompliziert.

Warum sollte ein Einstichthermometer schnell sein?

Weil du nicht zehn Sekunden mit offenem Grilldeckel dastehen willst.

Gerade bei:

Steak

Fisch

oder dünnem Fleisch

kann sich die Temperatur relativ schnell verändern.

Ein gutes Thermometer sollte deshalb zügig einen stabilen Wert liefern.

Je schneller:

desto angenehmer.

Braucht man 0,1 Grad Genauigkeit?

Nein.

Ganz klar.

Ob dein Steak:

54,1 °C

oder

54,4 °C

hat,

wird dein Abendessen nicht verändern.

Wichtiger ist:

Das Thermometer misst zuverlässig.

Es reagiert schnell.

Und die Abweichung ist klein.

BBQ ist keine Laboranalyse.

Was ist ein Kabelthermometer?

Ein Temperaturfühler steckt dauerhaft im Fleisch.

Das Kabel führt aus dem Grill zu einem Display oder Sender.

Dadurch kannst du die Kerntemperatur während des gesamten Garprozesses beobachten.

Für:

Pulled Pork

Brisket

große Braten

Low & Slow

ist das extrem praktisch.

Warum ist ein Dauerfühler bei Pulled Pork sinnvoll?

Weil du nicht ständig den Deckel öffnen musst.

Du siehst:

65 °C.

70 °C.

Plateau.

78 °C.

90 °C.

Und kannst ungefähr einschätzen, wie sich der Garprozess entwickelt.

Vor allem nachts oder bei langen Jobs ist das angenehm.

Wie viele Fühler braucht man?

Für die meisten:

Zwei reichen völlig.

Einer fürs Fleisch.

Einer für den Garraum.

Wenn du mehrere große Fleischstücke gleichzeitig machst:

Dann können drei oder vier sinnvoll sein.

Aber wenn du normalerweise ein Schweinenacken auf dem Grill hast, brauchst du keine Temperaturüberwachung wie in einem Atomkraftwerk.

Warum einen Garraumfühler?

Weil die tatsächliche Temperatur am Fleisch interessant ist.

Gerade bei:

Kugelgrill

Smoker

Gasgrill

können verschiedene Stellen unterschiedliche Temperaturen haben.

Ein Garraumfühler liegt ungefähr dort, wo das Fleisch liegt.

Das gibt dir einen besseren Eindruck davon, was wirklich passiert.

Wo platziert man den Garraumfühler?

In der Nähe des Fleisches.

Aber:

Nicht direkt daran.

Nicht direkt über der Glut.

Nicht direkt an einer heißen Metallwand.

Ein paar Zentimeter Abstand zum Fleisch sind sinnvoll.

Du willst die Lufttemperatur rund um das Grillgut messen.

Nicht den Grillrost.

Wo kommt der Fleischfühler hin?

In die dickste Stelle des Fleisches.

Und zwar möglichst so, dass die Spitze dort liegt, wo du wirklich die Kerntemperatur messen möchtest.

Nicht:

im Fett.

Nicht:

direkt am Knochen.

Nicht:

nur zwei Millimeter unter der Oberfläche.

Die Spitze ist entscheidend.

Warum sollte man nicht am Knochen messen?

Knochen können Wärme anders leiten als das umliegende Fleisch.

Dadurch kann der Messwert verfälscht werden.

Also:

Ein bisschen Abstand zum Knochen halten.

Gerade bei:

Hähnchenkeulen

Kotelett

größeren Braten mit Knochen

darauf achten.

Wie misst man ein Steak richtig?

Bei einem dicken Steak würde ich seitlich einstechen.

Dann kommst du leichter in die Mitte des Fleisches.

Bei einem sehr dünnen Steak ist das besonders hilfreich.

Du willst wirklich den Kern treffen.

Nicht die heiße Oberfläche.

Welche Kerntemperatur für Steak?

Als grobe Orientierung:

Rare:

48–52 °C

Medium Rare:

52–55 °C

Medium:

56–59 °C

Medium Well:

60–63 °C

Danach wird es entsprechend stärker durchgegart.

Aber:

Das Fleisch kann nach dem Grillen noch etwas nachziehen.

Was ist Carryover Cooking?

Das Fleisch ist außen heißer als innen.

Wenn du es vom Grill nimmst, wandert noch Wärme Richtung Kern.

Dadurch kann die Kerntemperatur nach dem Herunternehmen weiter steigen.

Bei einem kleinen Steak vielleicht nur wenig.

Bei einem großen Braten deutlich mehr.

Deshalb:

Nicht immer exakt bei der gewünschten Endtemperatur vom Grill nehmen.

Welche Temperatur für Hähnchen?

Bei Hähnchenbrust ist ein Bereich um:

74 bis 76 °C

eine gute Orientierung.

Bei Keulen und Wings darf es deutlich höher gehen.

Zum Beispiel:

80 bis 85 °C.

Dort wird das Bindegewebe angenehmer und das Fleisch bleibt durch Fett und Struktur trotzdem saftig.

Welche Temperatur für Pulled Pork?

Typischerweise landest du irgendwo um:

90 bis 95 °C.

Aber hier ist die Temperatur nur Orientierung.

Entscheidend ist:

Geht der Fühler fast ohne Widerstand ins Fleisch?

Dann wird es interessant.

Probe Tender schlägt Zielzahl.

Welche Temperatur für Brisket?

Ähnlich.

Häufig irgendwo um:

90 bis 96 °C.

Aber das Brisket entscheidet.

Nicht die Zahl.

Wenn die Sonde noch durch zähes Fleisch muss:

Weitergaren.

Wenn sie fast widerstandslos hineingeht:

Dann bist du ziemlich nah dran.

Kann ein Thermometer falsch messen?

Natürlich.

Billige Fühler können Abweichungen haben.

Auch Kabel oder Sensoren können irgendwann beschädigt werden.

Wenn dir ein Wert völlig absurd vorkommt:

Prüfen.

Zum Beispiel:

Steak fühlt sich fast roh an.

Thermometer sagt 82 °C.

Vielleicht nicht blind weiterarbeiten.

Wie prüft man ein Thermometer?

Eine einfache Möglichkeit:

Eiswasser.

Ein Glas mit viel Eis und etwas Wasser.

Gut durchmischen.

Der Wert sollte ungefähr bei:

0 °C

liegen.

Eine zweite Möglichkeit ist kochendes Wasser.

Allerdings hängt der Siedepunkt unter anderem von der Höhe über dem Meeresspiegel ab.

Für eine schnelle Kontrolle reicht Eiswasser hervorragend.

Muss man Grillthermometer kalibrieren?

Bei manchen Geräten kannst du einen Offset einstellen.

Das ist praktisch.

Wenn dein Thermometer beispielsweise konstant 1 °C zu viel anzeigt:

kannst du das korrigieren.

Aber wenn ein Grillthermometer fünf oder zehn Grad danebenliegt:

Würde ich eher über ein neues nachdenken.

Bluetooth oder WLAN?

Jetzt kommen wir zum Komfort.

Bluetooth

Das Thermometer verbindet sich direkt mit deinem Smartphone.

Vorteil:

kein WLAN notwendig.

Nachteil:

begrenzte Reichweite.

Wände können die Verbindung zusätzlich schwächen.

WLAN

Das Thermometer hängt im Heimnetz.

Dadurch kannst du je nach System deutlich größere Reichweiten abdecken.

Sehr angenehm bei langen BBQ-Jobs.

Brauche ich WLAN?

Nein.

Wenn du sowieso alle 20 Minuten am Grill vorbeigehst:

Nicht unbedingt.

Wenn ein Pulled Pork über Nacht läuft und du vom Bett aus sehen willst, ob der Grill noch 120 °C hat:

Dann wird WLAN plötzlich ziemlich attraktiv.

Komfort eben.

Was bringen Alarme?

Die finde ich wirklich sinnvoll.

Du kannst beispielsweise einstellen:

Fleisch über 90 °C.

Garraum unter 100 °C.

Garraum über 140 °C.

Dann meldet sich das Thermometer.

Das ist besonders praktisch bei Low & Slow.

Wenn nachts die Kohle ausgeht, willst du das lieber erfahren, bevor du morgens aufstehst.

Sind Temperaturkurven sinnvoll?

Schon.

Vor allem interessant.

Du kannst sehen:

wie schnell das Fleisch erwärmt wurde.

wann die Plateauphase begann.

wie stabil dein Grill gelaufen ist.

Fürs Lernen ist das cool.

Braucht man es für gutes Essen?

Nein.

Aber BBQ-Nerds finden sowas natürlich geil.

Ich schließe mich da nicht vollständig aus.

Was sind kabellose Fleischfühler?

Hier steckt die Elektronik direkt im Fühler.

Kein Kabel führt aus dem Grill.

Das ist besonders praktisch bei:

Rotisserie

Drehspieß

geschlossenem Grill

oder wenn Kabel einfach nerven.

Der Fühler sendet die Daten an eine Basisstation oder direkt an eine App.

Was ist der große Vorteil kabelloser Fühler?

Rotisserie.

Ganz klar.

Ein Kabelthermometer und ein sich drehendes Hähnchen sind keine besonders gute Kombination.

Ein kabelloser Fühler dreht einfach mit.

Sehr angenehm.

Haben kabellose Fühler Nachteile?

Natürlich.

Sie müssen:

geladen werden.

eine Funkverbindung halten.

und sind meistens dicker als einfache Messfühler.

Dazu kommen Temperaturgrenzen.

Gerade bei extremer direkter Hitze musst du schauen, wofür das jeweilige Gerät zugelassen ist.

Kann ein Funkfühler bei 800 °C in den Oberhitzegrill?

Nicht einfach davon ausgehen.

Viele Fühler haben klare maximale Umgebungstemperaturen.

Die Spitze im Fleisch ist vielleicht nur 50 °C warm.

Der herausstehende Teil kann aber brutal heiß werden.

Also:

Herstellerangaben beachten.

Sonst wird aus dem smarten Thermometer ziemlich schnell ein einmaliges Experiment.

Kabel durch den Grilldeckel?

Bei vielen Grills problemlos.

Aber das Kabel sollte nicht:

gequetscht

über eine scharfe Kante geführt

oder direkt über der Flamme

liegen.

Hitzebeständig bedeutet nicht unzerstörbar.

Ein beschädigtes Kabel kann falsche Werte liefern.

Kann man ein normales Küchenthermometer verwenden?

Natürlich.

Wenn es den passenden Temperaturbereich hat und für Lebensmittel geeignet ist.

Du brauchst kein Gerät mit BBQ-Flamme auf der Verpackung.

Ein gutes digitales Küchenthermometer macht exakt denselben Job.

Infrarotthermometer?

Auch interessant.

Aber für etwas anderes.

Ein Infrarotthermometer misst die Oberflächentemperatur.

Damit kannst du beispielsweise prüfen:

Wie heiß ist die Plancha?

Wie heiß ist die Gusspfanne?

Wo ist die heiße Zone?

Aber:

Du misst damit nicht die Kerntemperatur des Steaks.

Ist ein Infrarotthermometer sinnvoll?

Für Plancha und Gusseisen:

Ja.

Kann richtig praktisch sein.

Du siehst beispielsweise:

Platte Mitte 280 °C.

Rand 190 °C.

Damit verstehst du die Hitzeverteilung.

Für normales Grillen auf dem Rost brauche ich es nicht zwingend.

Kann ich die Grilltemperatur mit der Hand testen?

Natürlich gibt es die alte Methode:

Hand über den Rost.

Sekunden zählen.

Und daraus ungefähr die Temperatur ableiten.

Funktioniert als sehr grobe Orientierung.

Aber wenn direkt daneben ein Thermometer liegt:

Warum sollte ich meine Hand zum Messgerät machen?

Wir haben Technologie.

Dürfen wir benutzen.

Muss man immer nach Kerntemperatur grillen?

Nein.

Manche Dinge funktionieren hervorragend über:

Optik.

Gefühl.

Zeit.

Zum Beispiel:

Würstchen.

dünnes Gemüse.

Toast.

Aber bei Fleischstücken, bei denen Gargrad und Saftigkeit entscheidend sind, ist Temperatur einfach extrem hilfreich.

Kann man sich zu sehr auf das Thermometer verlassen?

Ja.

Pulled Pork ist das perfekte Beispiel.

Thermometer sagt:

93 °C.

Also fertig?

Vielleicht.

Wenn es noch zäh ist:

Nein.

Das Thermometer liefert eine Zahl.

Du musst sie interpretieren.

Das Thermometer ersetzt kein Gefühl

Gerade bei:

Brisket

Pulled Pork

Ribs

geht es zusätzlich um Konsistenz.

Bei Steak ist Temperatur deutlich direkter mit dem Gargrad verbunden.

Bei großen kollagenreichen Cuts brauchst du:

Temperatur plus Gefühl.

Das ist der Unterschied.

Wie viele Thermometer braucht man wirklich?

Meine Antwort:

Zwei Arten.

Ein schnelles Einstichthermometer.

Und ein dauerhaftes Thermometer mit mindestens einem Fleischfühler.

Damit kannst du praktisch alles abdecken.

Steak?

Einstich.

Hähnchen?

Einstich.

Pulled Pork?

Dauerfühler.

Brisket?

Dauerfühler plus später Einstich zum Prüfen.

Mehr brauchst du erstmal nicht.

Muss ein gutes Thermometer teuer sein?

Nein.

Natürlich gibt es sehr hochwertige Geräte.

Mit:

WLAN

mehreren Fühlern

Apps

Cloudspeicherung

extrem schnellen Sensoren.

Kann alles schön sein.

Aber ein günstiges Thermometer, das zuverlässig misst, ist besser als ein 200-Euro-Gerät, das zuhause in der Schublade liegt.

Worauf würde ich beim Kauf achten?

Schnelle Reaktion

bei einem Einstichthermometer.

Gute Ablesbarkeit.

Zuverlässige Messwerte.

Ausreichender Temperaturbereich.

Bei Dauerfühlern:

vernünftige Kabel und Fühler.

Bei Funk:

stabile Verbindung.

Und dann erst:

Apps.

Grafiken.

Cloud.

Was auch immer.

Braucht man eine App?

Nein.

Aber bei langen Jobs ist sie praktisch.

Ich finde es durchaus angenehm, beim Pulled Pork auf dem Sofa zu sitzen und kurz auf dem Handy zu sehen:

Garraum 121 °C.

Fleisch 78 °C.

Alles gut.

Dann muss ich nicht aus Prinzip alle 20 Minuten den Grill besuchen.

Was ist wichtiger als ein Thermometer mit App?

Ein Thermometer, dem du vertraust.

Wenn die Verbindung ständig abbricht oder der Sensor Fantasiewerte anzeigt, bringt dir die schönste App nichts.

Messgerät zuerst.

Spielzeug danach.

Das wichtigste BBQ-Zubehör?

Wenn mich jemand fragt, was er nach dem Grill zuerst kaufen sollte:

Ein gutes Thermometer.

Noch vor:

Gussrost.

Rotisserie.

Räucherbox.

Spezialzange.

Oberhitzegrill.

Denn Temperatur hilft dir bei fast jedem Gericht.

Und verhindert einen der häufigsten Grillfehler überhaupt:

zu lange garen.

Mein simples Setup

Wenn du einfach anfangen willst:

1 schnelles Einstichthermometer.

Dazu:

1 Kabel- oder Funkthermometer mit zwei Fühlern.

Ein Fühler Fleisch.

Ein Fühler Garraum.

Fertig.

Damit kannst du:

Steak

Hähnchen

Pulled Pork

Brisket

Ribs

Braten

und praktisch alles andere kontrollieren.

Du brauchst keinen Kontrollraum.

Mein Fazit

Ein Grillthermometer ist eines der wenigen BBQ-Werkzeuge, bei denen ich wirklich sagen würde:

Kauf dir eins.

Nicht das teuerste.

Nicht das mit den meisten Funktionen.

Einfach ein zuverlässiges.

Für den Alltag ist ein schnelles Einstichthermometer perfekt.

Für Low & Slow kommt ein Dauerfühler dazu.

Bluetooth, WLAN und Temperaturkurven sind komfortabel.

Aber kein gutes Essen der Welt scheitert daran, dass deine Kerntemperatur nicht in einer Cloud gespeichert wurde.

Messen.

Verstehen.

Rechtzeitig vom Grill nehmen.

Mehr muss ein Thermometer eigentlich nicht können.

Make it better, not different.

Be the coach!

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