Kamado oder Kugelgrill?
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Kamado oder Kugelgrill?
Beide arbeiten mit Holzkohle.
Beide können direkt grillen.
Beide können indirekt grillen.
Beide können Low & Slow.
Und mit beiden bekommst du ein richtig gutes Steak hin.
Trotzdem liegen zwischen Kugelgrill und Kamado teilweise weit über 1.000 Euro Preisunterschied.
Also stellt sich eine ziemlich berechtigte Frage:
Was kann ein Kamado eigentlich besser?
Und noch wichtiger:
Braucht man das überhaupt?
Was ist ein Kugelgrill?
Der klassische Kugelgrill ist eigentlich genial einfach.
Metallkessel.
Deckel.
Grillrost.
Luftzufuhr unten.
Abluft oben.
Kohle rein.
Fertig.
Durch den Deckel kannst du nicht nur direkt grillen, sondern einen richtigen Garraum aufbauen.
Und genau dadurch wird aus einem einfachen Holzkohlegrill ein ziemlich vielseitiges BBQ-Werkzeug.
Was kann ein Kugelgrill?
Erstaunlich viel.
Direktes Grillen.
Indirektes Grillen.
Steak.
Burger.
Hähnchen.
Ribs.
Pulled Pork.
Pizza.
Rotisserie.
Räuchern.
Dutch Oven.
Mit etwas Zubehör kannst du einen Kugelgrill für fast alles einsetzen.
Das ist auch der Grund, warum ich ihn als Einstieg ins ernsthafte Grillen so stark finde.
Was ist ein Kamado?
Ein Kamado funktioniert grundsätzlich ähnlich.
Auch hier:
Holzkohle.
Luftzufuhr unten.
Abluft oben.
Deckel.
Der große Unterschied ist der Aufbau.
Ein Kamado besteht meistens aus einer dicken Keramikhülle.
Diese Keramik speichert enorme Mengen Wärme und isoliert den Garraum sehr gut.
Dadurch arbeitet ein Kamado extrem effizient.
Warum ist Keramik so interessant?
Weil sie Wärme speichert.
Wenn der Kamado einmal auf Temperatur ist, reagiert er relativ träge auf äußere Einflüsse.
Wind.
Kälte.
Kurzes Öffnen.
Das beeinflusst ihn weniger als einen dünnwandigen Metallgrill.
Gerade bei langen Garzeiten ist das angenehm.
Welcher Grill hält die Temperatur besser?
Hier gewinnt normalerweise der Kamado.
Ein sauber eingeregelter Kamado kann über viele Stunden erstaunlich stabil laufen.
Sehr wenig Kohle.
Sehr wenig Luft.
Sehr konstante Temperatur.
Das macht ihn stark für:
Pulled Pork
Brisket
Ribs
Beef Ribs
lange Schmorgerichte
und generell Low & Slow.
Kann ein Kugelgrill das nicht?
Natürlich kann er das.
Mit:
Kohleschlange
Minion-Methode
Briketts
sauber eingestellter Luftzufuhr
kann ein Kugelgrill ebenfalls viele Stunden stabil laufen.
Du musst ihn möglicherweise etwas stärker im Auge behalten.
Aber ein guter Kugelgrill kann hervorragendes Low & Slow.
Das ist wichtig.
Denn manchmal wird so getan, als bräuchtest du für Pulled Pork zwingend einen Keramikgrill.
Brauchst du nicht.
Welcher verbraucht weniger Kohle?
Normalerweise:
Kamado.
Durch die starke Isolierung braucht er nur sehr wenig Luft und Brennstoff, um seine Temperatur zu halten.
Bei einem langen BBQ-Job kann das beeindruckend sein.
Du füllst Kohle ein.
Regelst die Lüftung.
Und viele Stunden später läuft das Ding immer noch.
Welche Kohle für den Kamado?
Ich bevorzuge große Stückholzkohle.
Warum?
Große Stücke sorgen für gute Luftwege.
Sie brennen lange.
Und du kannst den Kamado nach dem Grillen einfach schließen.
Luftzufuhr zu.
Abluft zu.
Feuer erstickt.
Beim nächsten Grillen ist häufig noch ordentlich Kohle vorhanden.
Neue dazu.
Weiter.
Welche Kohle für den Kugelgrill?
Kommt auf den Job an.
Für direkte Hitze:
Stückholzkohle.
Für Low & Slow:
Briketts.
Gerade mit einer Kohleschlange sind gleichmäßige Briketts extrem praktisch.
Der Kugelgrill ist bei der Brennstoffwahl etwas flexibler.
Welcher Grill wird heißer?
Beide können richtig heiß werden.
Ein Kamado kann mit ausreichend Luftzufuhr Temperaturen erreichen, bei denen Pizza und Steak richtig Spaß machen.
Aber auch ein Kugelgrill mit einem gut gefüllten Kohlekorb kann brutale direkte Hitze erzeugen.
Für normales Steak brauchst du keinen Kamado.
Das Steak weiß nicht, wie dick die Grillwand ist.
Welcher ist besser für Steak?
Schwierig.
Auf dem Kamado bekommst du:
massive Hitze
starke Strahlungswärme
und eine sehr heiße Umgebung.
Auf dem Kugelgrill kannst du:
eine konzentrierte Kohlezone bauen
direkt angrillen
und danach indirekt fertigziehen.
Beides funktioniert hervorragend.
Für Steak allein würde ich niemals den Aufpreis eines Kamados rechtfertigen.
Welcher ist besser für Reverse Sear?
Beide.
Beim Reverse Sear möchtest du:
erst niedrige indirekte Temperatur
danach starke direkte Hitze.
Das kann ein Kamado sehr gut.
Aber ein Kugelgrill kann das ebenfalls.
Bei der Kugel kannst du sogar besonders einfach eine heiße und eine kalte Zone gleichzeitig aufbauen.
Beim Kamado musst du je nach Setup eventuell Deflektorplatten entfernen oder umbauen.
Was sind Deflektorplatten?
Beim Kamado werden häufig Keramikplatten zwischen Kohle und Grillgut gesetzt.
Sie blockieren die direkte Strahlungshitze.
Dadurch wird aus dem Kamado ein indirekter Garraum.
Perfekt für:
Low & Slow
Brot
Pizza-Setups
Braten
größere Fleischstücke.
Der Nachteil:
Wenn du während des Garens plötzlich direkte Hitze brauchst, musst du je nach System umbauen.
Und die Keramik ist dann:
ziemlich heiß.
Überraschung.
Zwei-Zonen-Grillen im Kugelgrill
Hier ist die Kugel richtig stark.
Kohle auf eine Seite.
Andere Seite frei.
Fertig.
Damit hast du gleichzeitig:
direkte Hitze
und
indirekte Hitze.
Du kannst ein Steak scharf angrillen und einfach auf die andere Seite ziehen.
Sehr unkompliziert.
Zwei-Zonen-Grillen im Kamado
Geht ebenfalls.
Viele moderne Kamados haben geteilte Deflektoren und verschiedene Rostebenen.
Dadurch kannst du:
eine direkte Seite
und eine indirekte Seite
aufbauen.
Funktioniert hervorragend.
Aber das System ist meist etwas komplexer als:
Kohle links.
Nichts rechts.
Welcher Grill ist leichter zu regeln?
Interessanterweise:
Am Anfang oft der Kugelgrill.
Ein Kamado reagiert langsam.
Das ist sein Vorteil.
Und sein Nachteil.
Wenn du einen Kamado auf 120 °C bringen willst und ihn erstmal auf 250 °C hochschießen lässt:
Viel Spaß.
Du bekommst die Temperatur wieder runter.
Aber nicht innerhalb von zwei Minuten.
Die Keramik hat diese Energie gespeichert.
Die wichtigste Kamado-Regel
Temperatur von unten anfahren.
Wenn du 120 °C willst:
Nicht erstmal Vollgas geben.
Langsam herantasten.
Je näher du an die gewünschte Temperatur kommst, desto stärker reduzierst du die Luftzufuhr.
Ein Kamado belohnt Geduld.
Und bestraft Übermotivation.
Welcher Grill reagiert schneller?
Der Kugelgrill.
Metall speichert deutlich weniger Wärme als die dicke Keramik eines Kamados.
Luftzufuhr ändern.
Deckel öffnen.
Kohle verschieben.
Du bekommst relativ schnell eine Reaktion.
Beim Kamado dauert alles etwas länger.
Dafür bleibt es danach stabil.
Welcher Grill ist besser im Winter?
Kamado.
Ganz klar.
Die Keramik isoliert sehr gut.
Außentemperaturen beeinflussen den Garraum weniger.
Natürlich kannst du auch im Winter auf einem Kugelgrill arbeiten.
Aber du wirst häufig mehr Brennstoff brauchen.
Der Kamado steckt kalte Außentemperaturen einfach besser weg.
Welcher ist besser bei Wind?
Wieder:
Kamado.
Durch seine Bauweise und Masse reagiert er weniger empfindlich.
Beim Kugelgrill kann starker Wind die Luftzufuhr deutlich beeinflussen.
Das bedeutet nicht, dass du mit der Kugel bei Wind nicht grillen kannst.
Du musst einfach etwas stärker darauf achten.
Kann man im Kamado Pizza machen?
Und wie.
Das ist eine der Stärken.
Hohe Temperatur.
Keramik.
Pizzastein.
Geschlossener Garraum.
Damit kannst du richtig gute Pizza machen.
Aber:
Auch hier brauchst du das richtige Setup.
Nur weil der Grill 400 °C erreicht, wird automatisch noch keine gute Pizza daraus.
Kann der Kugelgrill Pizza?
Natürlich.
Pizzastein rein.
Hitze aufbauen.
Je nach Setup zusätzliche Oberhitze erzeugen.
Funktioniert.
Es ist meist etwas schwieriger, über längere Zeit extrem hohe und gleichmäßige Temperaturen zu halten.
Aber gute Pizza geht definitiv.
Brot im Kamado
Sehr stark.
Der Kamado verhält sich fast wie ein kleiner Holzbackofen.
Die Keramik speichert Wärme und der Garraum bleibt stabil.
Brot.
Focaccia.
Brötchen.
Das funktioniert richtig gut.
Brot im Kugelgrill
Geht ebenfalls.
Indirekte Hitze.
Temperatur kontrollieren.
Backen.
Vielleicht etwas weniger luxuriös.
Aber das Brot interessiert sich am Ende vor allem für Temperatur und Zeit.
Pulled Pork: Kamado oder Kugel?
Beide.
Der Kamado macht es komfortabler.
Einregeln.
Kohle rein.
Viele Stunden laufen lassen.
Beim Kugelgrill brauchst du etwas mehr Setup.
Zum Beispiel eine Kohleschlange.
Aber wenn du die einmal verstanden hast, funktioniert das hervorragend.
Geschmacklich würde ich nicht behaupten:
Kamado = automatisch besser.
Ribs: Kamado oder Kugel?
Wieder:
Beide.
Der Kamado ist stabiler.
Die Kugel bietet sehr einfach verschiedene Hitzezonen.
Rauch bekommst du auf beiden mit Chunks.
Die Ribs werden nicht wissen, welcher Grill teurer war.
Welcher Grill ist besser zum Räuchern?
Beide können Rauch.
Holzchunks auf die Kohle.
Deckel schließen.
Luft steuern.
Beim Kamado musst du wegen der sehr geringen Luftzufuhr besonders darauf achten, dass das Feuer sauber brennt.
Dicker weißer Rauch ist auch dort kein Qualitätsmerkmal.
Kann ein Kamado zu dicht sein?
Das ist tatsächlich eine Besonderheit.
Bei sehr niedriger Temperatur bekommt das Feuer nur wenig Sauerstoff.
Wenn du dann zu viel Räucherholz einsetzt, kann die Verbrennung unsauber werden.
Also wieder:
Weniger Holz.
Saubere Glut.
Rauch als Gewürz.
Das Prinzip verfolgt uns.
Welcher Grill hat mehr Grillfläche?
Für denselben Preis:
Meist der Kugelgrill.
Eine große 57-cm-Kugel bietet ordentlich Platz.
Ein entsprechend großer Kamado kann dagegen ziemlich teuer werden.
Gerade wenn du regelmäßig für viele Personen grillst, spielt Grillfläche eine große Rolle.
Was passiert bei sehr großen Fleischmengen?
Hier kann ein Kugelgrill sogar praktischer sein.
Je nach Modell und Setup kannst du die Fläche gut ausnutzen.
Bei einem Kamado hast du häufig verschiedene Ebenen und Zubehörsysteme.
Das funktioniert.
Aber irgendwann wird die runde Fläche einfach voll.
Wenn du für 20 Personen Ribs machst:
Größe zählt.
Welcher Grill ist schwerer?
Kamado.
Und zwar nicht ein bisschen.
Große Keramikgrills können weit über 100 kg wiegen.
Das ist kein Grill, den du mal eben unter den Arm klemmst.
Ein Kugelgrill lässt sich dagegen relativ einfach:
verschieben
transportieren
oder im Garten umstellen.
Das kann wichtiger sein, als man beim Kauf denkt.
Kann ein Kamado kaputtgehen?
Natürlich.
Keramik kann reißen.
Dichtungen verschleißen.
Metallteile können rosten.
Federn oder Scharniere können Probleme bekommen.
Ein guter Kamado ist robust.
Aber unzerstörbar ist er nicht.
Und wenn 100 kg Keramik irgendwo stehen, behandelt man sie besser nicht wie einen Fußball.
Wie lange hält ein Kugelgrill?
Ein guter Kugelgrill kann ebenfalls sehr viele Jahre halten.
Emailleflächen sind erstaunlich robust.
Rost irgendwann wechseln.
Lüftung reinigen.
Vielleicht ein paar Verschleißteile.
Fertig.
Das Prinzip ist so simpel, dass wenig kaputtgehen kann.
Das hat einen gewissen Charme.
Wie viel kostet ein Kugelgrill?
Du bekommst vernünftige Modelle schon für ein paar hundert Euro.
Und teilweise darunter.
Natürlich kannst du auch deutlich mehr ausgeben.
Aber der Einstieg ist relativ günstig.
Und dafür bekommst du enorm viel Funktion.
Preis-Leistung:
Sehr stark.
Wie viel kostet ein Kamado?
Da geht es deutlich weiter auseinander.
Kleine Modelle können relativ bezahlbar sein.
Große Marken-Kamados inklusive:
Gestell
Deflektoren
Rostsystem
Seitentischen
Zubehör
können schnell vierstellig werden.
Sehr schnell.
Und dann beginnt das Zubehörregal erst.
Ist ein Kamado sein Geld wert?
Wenn du seine Stärken nutzt:
Ja.
Wenn du:
viel Low & Slow machst
ganzjährig grillst
Pizza und Brot machst
Temperaturstabilität schätzt
und häufig Holzkohle nutzt,
kann ein Kamado ein fantastisches Werkzeug sein.
Wenn du:
viermal im Jahr Würstchen grillst,
dann wäre es vielleicht eine ziemlich teure Würstchenmaschine.
Braucht man beim Kamado viel Zubehör?
Brauchen?
Nein.
Wollen?
Das ist eine andere Geschichte.
Deflektoren.
Gussrost.
Plancha.
Pizzastein.
Rotisserie.
Rostsysteme.
Körbe.
Erhöhungen.
Und irgendwann hast du einen zweiten Schrank nur für Grillzubehör.
Willkommen bei n + 1.
Zubehör beim Kugelgrill
Auch hier kannst du eskalieren.
Rotisserie.
Slow-'n-Sear.
Gusseisenrost.
Plancha.
Pizzaring.
Räuchereinsatz.
Kohlekörbe.
Aber das Schöne:
Du brauchst davon erstmal fast nichts.
Grill.
Kohle.
Thermometer.
Los.
Welcher Grill ist für Anfänger besser?
Ich würde meistens sagen:
Kugelgrill.
Nicht weil der Kamado schwierig wäre.
Sondern weil du auf der Kugel die Grundlagen extrem gut lernst.
Direkte Hitze.
Indirekte Hitze.
Luftzufuhr.
Kohlemenge.
Zwei-Zonen-Setup.
Low & Slow.
Wenn du das verstanden hast, kannst du fast jeden Holzkohlegrill bedienen.
Sollte man direkt einen Kamado kaufen?
Kannst du.
Wenn du sowieso weißt, dass du genau darauf Bock hast:
Warum erst zweimal kaufen?
Ein Kamado ist kein Gerät nur für Profis.
Du musst lediglich lernen, die Temperatur nicht zu überschießen.
Der Rest kommt ziemlich schnell.
Welcher Grill ist flexibler?
Das ist knapp.
Der Kamado hat enorme Temperaturbandbreite.
Low & Slow bis Pizza.
Die Kugel wiederum ist durch ihre einfache Zwei-Zonen-Struktur extrem flexibel.
Wenn ich Preis, Flexibilität und Einfachheit zusammennehme:
Kugelgrill.
Wenn ich Effizienz, Temperaturstabilität und Wärmespeicherung priorisiere:
Kamado.
Welcher liefert besseres Essen?
Jetzt kommt die ernüchternde Antwort:
Keiner automatisch.
Ein erfahrener Griller auf einer 200-Euro-Kugel kann dir ein besseres Brisket bauen als jemand, der seinen 2.500-Euro-Kamado nicht versteht.
Werkzeug hilft.
Aber Werkzeug kocht nicht für dich.
Das zieht sich eigentlich durch den ganzen Blog.
Mein einfacher Vergleich
Kugelgrill
günstiger
leichter
sehr flexibel
einfache Zwei-Zonen-Setups
ideal zum Lernen
viel Grill für wenig Geld.
Kamado
extrem effizient
sehr temperaturstabil
hervorragend bei Low & Slow
stark bei Pizza und Brot
gut bei schlechtem Wetter
aber schwerer und deutlich teurer.
Was würde ich kaufen?
Wenn ich neu einsteige und noch nicht weiß, wohin die Reise geht:
Kugelgrill.
Wenn ich bereits grille, Holzkohle liebe und weiß:
Low & Slow.
Pizza.
Brot.
Steak.
Ganzjährig.
Dann:
Kamado.
Nicht weil man ihn braucht.
Sondern weil er dafür ein verdammt gutes Werkzeug ist.
Und wenn man schon einen Kugelgrill hat?
Dann brauchst du natürlich keinen Kamado.
Überhaupt nicht.
Der Kugelgrill kann fast alles.
Aber wir kennen die Formel:
n + 1.
Und jetzt sind wir wieder bei:
„Brauchen“ und „haben wollen“.
Das sind beim BBQ leider zwei völlig unterschiedliche Maßeinheiten.
Mein Fazit
Kamado oder Kugelgrill?
Wenn du möglichst viel BBQ für relativ wenig Geld willst:
Kugelgrill.
Wenn du maximale Temperaturstabilität, Effizienz und einen extrem vielseitigen keramischen Grill willst:
Kamado.
Beide können:
Steak.
Ribs.
Pulled Pork.
Pizza.
Rauch.
Low & Slow.
Der Kamado macht manche Dinge komfortabler.
Der Kugelgrill beweist dafür ziemlich eindrucksvoll, wie wenig Technik man für verdammt gutes BBQ eigentlich braucht.
Am Ende gilt wieder:
Nicht der Grill entscheidet.
Sondern derjenige davor.
Make it better, not different.
Be the coach!
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